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Grundofen Grundöfen

Informationen über den Grundofen

Die Grundsteinlegung für einen Grundofen

liegt weit vor unserer Zeit. Bereits die Römer haben dies entwickelt und immer weiter ausgebaut und verfeinert. Heute sind in vielen Altbauten noch die Kachelöfen, die Grundöfen, für den Gebrauch vorhanden. Firmen haben sich auf den bestimmten Bau der Kunden eingestellt und entwerfen ihn auch dementsprechend.
Der
Grundofen besteht aus einem Feuerraum und Feuergeschänk mit den keramischen Heizgaszügen. Ein Ofen dient zur Wärmeerzeugung für einen Raum und man benutzt als Verkleidung in der Regel Kacheln oder Speckstein. Aber auch Öfen aus Lehm haben noch Bestand. Aufgebaut aus Speckstein mit einer Verkleidung aus Kacheln kann man ihn auch als Zusatz zu einen schon bestehenden Heizsystem verwenden. Die Kacheln dienen allein der Wärmegewinnung und der Speicherung von Wärme. Die Innentemperatur im Feuerraum geht an die 1000 Grad Celsius heran, wobei, wie schon erwähnt, dieser Teil von Wärme in die Kacheln abgesondert wird und diese im nach hinein den Raum erwärmen , indem sie die Wärme nach und nach abgeben. Auch ist der Schamottestein ein sehr guter Wärmespeicher.
Der
Ofen ist ein Zeitbrandofen und man muss ihn mit Brennholz versorgen. Die Dauer der Anbrennzeit liegt meist in der Beschaffenheit des hinein gelegten Holzes. Die dadurch entstehende Wärme wird in den Kacheln oder auch Schamottestein gespeichert und nach und nach abgesondert. Natürlich ist ein Nachlegen von Brennholz bei gewünschter längerer Wärmedauer möglich. Auch wenn das Brennholz verbrannt ist, wird noch immer Wärme aus den Speichermedien kommen und die Nachwärmezeit läuft an. Die Grundöfen sind eine sehr gute Zusatzheizung neben der schon installierten Heizungsanlage.
Auch das Abbrennen von Braunkohlebriketts ist machbar. Dies muss aber mit Rost erfolgen, damit die Asche der Briketts sofort nach unten rutschen kann und auf dem Rost das Feuer effektiv weiter brennen kann. Durch eine sehr genaue Anordnung der Kanäle in den
Grundöfen von fallenden und steigenden aber auch liegenden Kanälen, kann die Wärme optimal in die Schamottesteine abgegeben werden und wird dort gespeichert. Nach und nach wird die Wärme wieder abgegeben und der Raum bestens über einen gewissen Zeitraum erwärmt.
Die Rauchgase gelangen durch die Kanäle im Inneren des
Grundofen in den Schornstein. Verbessern kann man auch einen Ofen, indem man ihn verschlossen baut. Dies heisst, dass man Türen anbaut. Je nach Aussehen und Wunsch des Kunden ein- oder auch zweiflügelig mit einer Glasscheibe versehen, kann man damit die Wärmespeicherung verbessern. Durch die Türen kommt kein ständiger Luftzug hinein und der Wärmeaustrag ohne Speicherung in die Kacheln nimmt so ab.




Informationen über Grundöfen

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