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Informationen über den Pelletsofen

Pelletsofen


Auf der Suche nach der optimalen Heizungsanlage für ein Gebäude bieten sich auch Pelletoefen an. Diese Art von Heizung hat sich in den letzten Jahren gut bewährt, die Technik ist ausgereift und die Versorgung mit Brennstoffen aus heimischen Vorräten immer gewährleistet. Pellets sind aus Holz oder Holzabfallstoffen hergestellt. Die Verfahren unterliegen einer Überwachung und müssen der EU-Norm EN 15210 entsprechen. Damit wird europaweit eine gleich bleibend Qualität garantiert, wobei zwischen drei Güteklassen unterschieden wird. Die kleinen Holzprodukte müssen einen Durchmesser von 5 bis 6 mm und eine Länge von 8 bis 30 mm haben. Das ist deshalb wichtig, da ein Pelletofen automatisch befeuert wird, was einen rieselfähigen, homogenen Brennstoff erfordert.
Die Zuführung des Brennstoffes erfolgt also über eine Förderschnecke, durch eine Saugförderung oder eine Kombination beider Techniken, je nach Größe und Art der Anlage. Da die meisten Heizungsanlagen direkt beim Heizkessel einen Vorratstank haben, kann die Zufuhr durch Saugvorrichtung oder Schneckenzufuhr auch eine längere Zeit abgestellt werden. Man unterscheidet bei den Heizungen zwischen Einzelöfen und Heizungsanlagen. Diese Versorgungsart mit Wärme und Warmwasser zählt zu den umweltfreundlichsten Heizungen, die am Markt bekannt sind. Da ein
Pellet aus heimischem Holz besteht, ist also eine Versorgung mit diesem Brennstoff unabhängig von ausländischen Energielieferungen. Als nachwachsender Rohstoff zählt es zu den regenerativen Energiearten. Das beim Verbrennen erzeugte Kohlendioxid wird im nachwachsenden Holz wieder gebunden.
Einzelöfen werden direkt in den Wohnungen installiert und besitzen einen kleinen Tagespeicher für die Pellets. Gut bewährt haben sich hier wasserführende Kaminöfen, die neben der Raumwärme auch gleichzeitig eine Zentralheizung mit Warmwasser versorgen oder zumindest unterstützen können. Diese wasserführenden Kamine oder auch andere Ofensysteme liegen so im Leistungsbereich von bis zu 8 kW. Pelleteinzelöfen sind neben Energiequelle auch eine optische Verschönerung für eine Wohnung, da sie auch mit Sichtfenster einem offenen Kamin ähneln. Die entstehende Asche muss von Hand, je nach Einsatzdauer, bis einmal täglich entsorgt werden. Da es sich um reine Holzasche handelt, kann man es als Dünger für Sträucher und Hecken verwenden.
Heizungsanlagen, die mit
Pellets versorgt werden, sind in ihrer Leistung nach oben fast unbegrenzt. Evtl. muss man für sehr große Gebäude mehrere Heizungen in Reihe schalten. Heizungsanlagen werden automatisch mit den kleinen Holzstückchen versorgt. Moderne Pelletheizungen sind mit automatischen Wärmetauscherreinigungen und Brennraumreinigungen ausgestattet. Deshalb ist der Ascheraum nur einige Male pro Brennsaison zu leeren, was den Arbeitsaufwand minimiert. Ansonsten bedarf auch eine Heizungsanlage dieser Art auch nur die normale Wartung und Reinigung wie eine mit Kohle, Öl oder Gas befeuerte Anlage. Pelletoefen sind im Vergleich zu Öl- und Gasheizungsanlagen in der Anschaffung durchaus etwas teurer, aber bei den Brennstoffkosten liegen sie aus der Erfahrung der letzten Jahre deutlich niedriger. Dazu kommen die ausgereifte Technik und eine nicht unwesentliche Unabhängigkeit von zu importierenden Brennstoffen. Pelletheizungsanlagen lassen sich problemlos mit Solaranlagen kombinieren. Auch eine Kombibrennanlage mit Brennholz ist möglich, dabei sind aber wichtige Details zu beachten, die in Erfahrung gebracht werden müssen. Interessant zu wissen ist auch, dass der Einbau von Pelletheizungen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bezuschusst wird, die Höhe variiert je nach Art der Heizung. In Verbindung mit Solarenergie gibt es weiter Fördermöglichkeiten, nach der man sich dort erkundigen kann.



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